Testverfahren

Informationen zur Durchführung von Corona-Schnelltests und Einwilligungserklärung

Auch im kommenden Schuljahr besteht zunächst die Testpflicht. Daher erhalten die Personensorgeberechtigten, deren Kinder die neue Klassenstufe 5 besuchen werden, die aktuelle Einwilligungserklärung zur Durchführung von Corona-Schnelltests im Laufe dieser Woche per Post . Diese muss ausgefüllt/unterzeichnet zur ersten Unterrichtsstunde am ersten Schultag von den Kindern in die Schule mitgebracht werden.

Die Testpflicht gilt nicht für Personen, die nachweisen können, dass sie über einen vollständigen Impfschutz gegen SARS-CoV-2 verfügen oder die von einer SARS-CoV-2-Infektion genesen sind. Zur Nachweisführung sind Impf- oder  Genesungsnachweis  einmalig zur ersten Unterrichtsstunde der unterrichtenden Lehrkraft und anschließend dem Sekretariat vorzulegen.

Alternativ kann ein externes Testergebnis  ­– sofern das Kind in der Schule nicht getestet werden soll – vorgelegt werden. Die zu Grunde liegende Testung darf maximal 24 Stunden zurückliegen und muss durch ein anerkanntes Testzentrum oder im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal oder einer für die Abnahme von Tests zuständigen Stelle (berechtigte Leistungserbringer gemäß § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung vom 8. März 2021 in der jeweils geltenden Fassung) erfolgt sein.

Die Klassenstufen 6 bis 12 erhalten die neuen Einwilligungserklärungen (ggf. für 3x wöchentliche Testung) in der ersten Schulwoche von Ihren Klassenleitern/Tutoren. Zur Nachweisführung sind Impf- oder Genesungsnachweise dem Klassenleiter/Tutor vorzulegen.

Weitere wichtige Informationen zum Schuljahresstart, zu den Testungen und der Maskenpflicht finden Sie hier.